Geschichte

1947 erfolgte die Promotion Gerhard Denckmanns durch die Universität Heidelberg mit der Verleihung der Würde zum Doktor der Philosophie. Es folgten Jahre mit editorischer Verlagsarbeit über Mörike und Goethe sowie Tätigkeiten an der dortigen Volkshochschule mit Themen über Goethe, Rilke, Hölderlin und Hofmannsthal. 1955 wandte sich Dr. Denckmann nach langer Unterbrechung wieder kunstwissenschaftlichen Studien zu und beschäftigte sich mit der Fotografie. Trotz gesundheitlicher Probleme unternahm er mehrere Reisen.

Nach dem Tod seiner auf Brenners Hoff lebenden Schwester im Jahre 1974 siedelte er mit seiner Lebensgefährtin Else Mohr von Heidelberg nach Salzhausen über.

Am 24. März 1985 verstarb Dr. Gerhard Denckmann in Salzhausen. Er hinterließ sein Vermögen, die Villa mit der gesamten Einrichtung und einer einmaligen Büchersammlung neben etwa 70 Hektar Ackerland, Wiesen und Wald der Gemeinde Salzhausen.