»Pastor Bode in Salzhausen«

Große Spuren hat Pastor Wilhelm Bode aus Egestorf in Salzhausen hinterlassen, denn er war maßgeblich an der Gründung des ersten – und über Jahrzehnte einzigen – genossenschaftlichen Krankenhauses beteiligt. Auf seinen Spuren wandelte der Winsener Journalist Martin Teske.

Er schilderte den Heidepastor als weitsichtigen Strategen des Genossenschaftsgedankens, der viel mehr bewirkt hat als auf den ersten Blick erkennbar ist. In der Nordheide feiert ihn man in erster Linie als skurrilen und großherzigen Seelsorger sowie als Initiator des Naturschutzparkes Lüneburger Heide, auf der Hohen Geest beweist er andere, aber genau so folgen- und segensreiche Aktivitäten.
Der Abend wurde abgerundet mit einer Weinverkostung.

»Faszination Kuba«

Zu einer Ausstellungseröffnung mal anders konnte der Vereinsvorsitzende Dr. Joachim Lewerenz zahlreiche Besucher begrüßen.

Mit einem launigen Reisevortrag über Kuba stimmte Hermann Isenberg die Gäste auf seine Fotoausstellung ein. Unterstützt wurde er vom kubanischen Trouvador Amed Soto Canizares aus Kuba. Er begeisterte das Publikum mit seiner Musik, einem Mix aus Salsa, Bolero und Trova. Passend zu den Stationen des Reisevortrags erzählte er kleine Geschichten aus seiner Heimat.

Anschließend überbrachte der stellvertretende Bürgermeister die Grußworte der Gemeinde und des Kuratoriums der Dr. Denckmann-Stiftung bei der Vernissage zur Eröffnung der Ausstellung.

Isenbergs Angebot, die Geschichten zu seinen Fotografien bei einem kleinen Rundgang zu hören, nahmen die Gäste gerne an, ebenso wie eine für die Vernissagen eher ungewöhnliche Offerte des Fotografen: »Bei mir gibt es traditionell Schaumküsse bei Ausstellungseröffnungen!« Diese ließ sich das Publikum gern schmecken.

Mit guten Gesprächen bei der Ausstellungseröffnung mal anders ging eine schöner Abend zu Ende.